Unternehmervideos in Krisenzeiten

Unser Wortschatz hat sich erweitert. Neben Corona wissen viele von uns jetzt ganz genau was Home-Office bedeutet. Wir nehmen fast täglich an Video-Konferenzen teil und können jetzt auch sehr gut beurteilen, wie gut das eigene Unternehmen hinsichtlich Digitalisierung aufgestellt ist. Videos können helfen, die Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern und Partner um ein Vielfaches zu verbessern, egal ob neue oder alte Normalität und egal wie klein das Budget auch sein mag. Aber nur, wenn man rechtzeitig schaut, dass man sie hat, wenn man sie braucht. 

Kennen Sie den? Wer hat bei Ihnen die Digitalisierung in führender Position vorangetrieben? A. CEO, B. CTO, C. COVID-19.

Die Corona-Krise zeigt schonungslos vergangene Versäumnisse und Defizite im Bereich der Digitalisierung auf. Wer jetzt nicht reagiert, für den ist Corona in erster Linie eine Wirtschafts- und erst in zweiter Linie eine Gesundheitskrise.

Wir zoomen jetzt.

Die Videokonferenz-Software ZOOM erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Menschen kannten sie im Februar noch gar nicht, heute ist sie ein täglich gern genutztes Werkzeug. Das erfreut auch das Unternehmen ZOOM-Technologies, dessen Aktienkurs binnen weniger Tage um 900% gestiegen ist. Das ist umso bemerkenswerter, weil ZOOM-Technologies rein gar nichts mit der Videokonferenz-Software ZOOM zu tun hat.

Weniger lustig ist Corona für Österreichs Filmwirtschaft. Und die ist gar nicht so klein, wie man vielleicht annehmen würde. 2016 haben rund 8.000 Menschen in 2.251 Unternehmen für die Filmwirtschaft gearbeitet und dabei fast 1,5 Milliarden Euro umgesetzt (Statistik Austria). Von diesen 8.000 Personen konnten die wenigsten im Home-Office ihrer Arbeit nachgehen. Die meisten Produktionen wurden abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben.

Für Corporate TV, also kommunikationsunterstützende Videos für Unternehmen, wäre das in den meisten Fällen gar nicht notwendig gewesen. Filmsets mit bis zu 5 Personen und bei Berücksichtigung des ein Meter Sicherheitsabstandes waren immer erlaubt.

In allen Unternehmensbereichen sind Videos hilfreich.

Und deshalb produzieren wir wieder auf Hochtouren. Wir merken gerade, dass viele Unternehmen erkennen, wie wichtig Videos in der Unternehmenskommunikation sind. Es geht dabei nicht nur um Beiträge für Social-Media-Kanäle, sondern auch um Filme für Vertrieb, Human Resources, Marketing oder interne Kommunikation. Stellen Sie sich vor, Sie hätten für jede Dienstleistung und jedes Produkt ein eigenes kurzes Video, oder der CEO würde regelmäßig in Videobotschaften zu den Mitarbeitern sprechen. Wie einfach wäre da der Arbeitsalltag und wie viel Geld könnten sich damit Unternehmen während der alten und neuen Normalität ersparen.

Videos müssen nicht immer teuer sein.

Aber natürlich muss vorher investiert werden und das ist für viele noch immer die größte Hürde. „Ich würde ja gerne, aber ich habe leider kein Budget“ hören wir oft. Videos können für Unternehmen wesentlich günstiger sein, als viele denken. Erst vor kurzem haben wir eine Produktion unter EUR 2.000,- abgeschlossen, inklusive Regisseur, Kameramann, Produktionsleiter, Cutter, Kamera, Schnittplatz, Musikrechte und Fertigstellung. Das geht nicht immer, aber manchmal schon. 

Unser Tipp: Denken Sie bei Videokommunikation nicht an EIN Video sondern immer an Videokampagnen. Ein einzelnes Video auf Website oder Youtube bringt sowieso wenig bis gar nichts. Es braucht Regelmäßigkeit. Wenn man mehrere Filme gleichzeitig produziert, entstehen Skaleneffekte, die sich sehr positiv auf die Kosten auswirken.

Es ist ein Gebot der Stunde, als Unternehmen einen großen Schritt zu machen, um die Kommunikation zu verbessern – intern wie extern. ALLE digitalen Kanäle müssen rasch auf den letzten Stand des Wissens gebracht werden und dazu gehören unweigerlich professionelle Videos.

Schauen Sie sich doch mal unsere Website an: west4.media und wenn Sie neugierig geworden sind, dann kontaktieren Sie mich doch einfach und wir unterhalten uns einmal darüber: office@west4media.com

Ich zeige Ihnen gerne viele Beispiele, was alles möglich ist.

 

 

Alexander Strohmer

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